Rechtsverletzungen – garantiert 100 % Gegenwehr

Rechtsverletzungen Trustpilot: In diesem Beitrag gehen wir auf die konkreten Rechtsverletzungen im Rahmen von öffentlichen online Bewertungen via dem offenen Bewertungsportal Trustpilot gegen unser Haus durch die entsprechenden Nutzer des Portales ein.

Es wird dabei auch abgebildet, wie der jeweils aktuelle Bearbeitungsstand ist (soweit dadurch nicht ggf. eine prozesstaktische Überraschung verloren ginge), warum die Bewertung denn eigentlich rechtswidrig ist und auf was sich der Bewerter einstellen kann, zu was sich der Bewerter bereits außergerichtlich verpflichtet hat, bzw. zu was er gerichtlich verpflichtet wurde oder noch wird. Dieser Beitrag wird bei jeder tatsächlichen Änderung fortlaufend durch uns – innerhalb unserer Geschäftszeiten – aktualisiert.

Aktuelle Statistik der Rechtsverletzungen


Abmahnungen
bisher ausgesprochen
0
0
Unterlassungserklärungen bisher abgegeben
entstandener Schaden
bisher in EURO
0


gerichtliche Durchsetzung
erscheint erforderlich
0
0
laufende Gerichtsverfahren
Auskunftansprüche
aktuell geltend gemacht
0

Übersicht aller bisherigen Rechtsverletzungen

Nachfolgend wird in diesem regelmäßig erweiterten und aktualisierten Beitrag auf jede einzelne bisherige Rechtsverletzung konkret eingegangen.

Fall 1: “Consumer

Aufgrund wiederholt öffentlicher rechtswidriger Bewertung, greifen wir diesen Fall zuerst auf, da dieser Nutzer in der zuletzt neuesten Modifikation seiner Bewertung rügt, unser Infoportal würde nicht schnell genug anwachsen.

Rechtsverletzungen bei Trustpilot: Historie zum rechtswidrigen Bewertungsverhalten des Nutzers "Consumer".

Dieser Nutzer ist enteilter Spitzenreiter zu den bislang angewachsenen Schadensersatzansprüchen im Verhältnis zu allen bisherigen anderweitigen Bewertungen, da er anonym bewertet, auf Informationsanfragen ausweicht, Verifizierungsnachweise im Wissen um die Rechtswidrigkeit seiner Bewertung nicht erbringt und das gesetzliche Gestattungsverfahren nach § 21 Absätze 2, 3 TTDSG↗ vor dem Landgericht gegen Trustpilot zur Herausgabe seiner Bestandsdaten notwendig macht.

Die Kosten dieses Verfahrens werden ihm als Kosten notwendiger Rechtsverfolgung abschließend neben allen weiteren Kosten als Schadensersatz auferlegt werden. Der Schadensersatz ist noch nicht abschließend beziffert. Seine Bewertungen wurden seitens Trustpilot auf unsere Initiative mehrfach im “notice and take down“- Verfahren entfernt. Er erkennt nicht, dass das Portal damit die Verletzungen der Nutzungsbedingungen bestätigt hat und dies im gerichtlichen Verfahren als starkes Beweismittel dient. Wir können nicht abschätzen was diesen Nutzer motiviert, aber wie clever es wohl letztlich ist, sich 4-stelligen Schadensersatzansprüchen im mittleren Bereich auszusetzen?

Fall 2: “Daniele V.

Mit drei rechtswidrigen Bewertungen in insgesamt 11 Modifikationen (!) war dieser Nutzer überaus aktiv. Sogar an Weihnachten … wo Andere schlichtweg besseres zu tun hätten. Mangels Kundenbeziehung zu unserem Haus, sowie aufgrund zahlreicher bewertungsimmanenter Beleidigungen und Verleumdungen war die Abmahnung geboten und begründet. Auf die Abmahnung der Rechtsverletzungen durch unseren beauftragten Rechtsanwalt gab er zur Vermeidung einer gerichtlichen Auseinandersetzung als erster Nutzer überhaupt und fristgerecht die geforderte Unterlassungserklärung ab und erfüllte freiwillig und unverzüglich den Löschanspruch zur Vermeidung weiterer Schadensersatzansprüche und Vertragsstrafenzahlungen.

Der durch den Nutzer anerkannte Schadensersatzanspruch beläuft sich damit auf genau 1.088,60 Euro und eine Ratenzahlungsvereinbarung konnte zu monatlichen Raten á 150,00 EURO abgeschlossen werden. Sofern der Nutzer nicht erneut negativ und rechtswidrig durch sein Bewertungsverhalten auffällt und den Schadensersatzanspruch vollständig erfüllt, wird dieser Fall als endbearbeitet bei unserem Anwalt ausgebucht. Zwischenzeitlich hat sich dieser Nutzer sogar für sein Fehlverhalten entschuldigt.

Fall 3: “Carina S.

Diese Nutzerin wurde durch unseren beauftragten Rechtsanwalt für Ihre rechtswidrige Bewertung abgemahnt, da Sie entgegen der Nutzungsbedingungen von Trustpilot keinerlei Kundenbeziehung zu unserem Haus unterhält.

Auf die Abmahnung durch unseren beauftragten Anwalt reagierte diese Nutzerin immerhin mit 2 Emailantworten. Sie erkennt anhand der Inhalte Ihrer Emails an unseren Anwalt objektiv nicht und scheint sich auch nicht anwaltlich beraten zu lassen, dass ihr ein objektives Fehlverhalten begründet angelastet wird und hat auch deshalb die Frist zur Löschung und zur Abgabe der Unterlassungserklärung erfolglos verstreichen lassen. Dabei täuscht sich diese Nutzerin über den Aussageinhalt seitens Trustpilot im Rahmen der Verifizierung Ihrer Bewertung. Trustpilot kann bei einem eingereichten Inkassoschreiben als Verifizierungsnachweis objektiv keine Kundenbeziehung feststellen. Die fehlerhafte Interpretation der Aussage von Trustpilot gegenüber der Nutzerin wird dieser leider teuer zu stehen kommen. Die Klage vor dem Landgericht Nürnberg wird aktuell durch unseren beauftragten Anwalt gefertigt und zeitnah eingereicht.

Der bisherige Schadensersatzanspruch belief sich außergerichtlich auf etwa 672,60 Euro und wird durch das notwendige Gerichtsverfahren ansteigen. Fristablauf zur Erfüllung von Lösch- und Unterlassungsanspruch war mit Ablauf des 24.01.2024, Fristablauf zur Zahlung des Schadensersatzes trat ein mit Ablauf des 31.01.2024.

Fall 4: “Simon K.

Auf die Abmahnung durch unseren beauftragten Rechtsanwalt erfüllte dieser Nutzer den Löschanspruch unverzüglich, wenn auch nach eigenen Angaben in seinem Antwortschreiben “ohne Anerkennung einer Rechtspflicht“. Die geforderte Abgabe einer strafbewehrte Unterlassungserklärung hat er in seiner Emailantwort ernsthaft und endgültig verweigert, Fristablauf war am 02.02.2024, der Schadensersatzanspruch gegen diesen Nutzer beläuft sich aktuell noch auf 454,20 EURO. Die Klage vor dem Landgericht Nürnberg wird aktuell durch unseren beauftragten Anwalt gefertigt und zeitnah eingereicht – vielleicht besinnt sich der Nutzer ja noch fristgerecht zur Erfüllung der geforderten Ansprüche.

Fall 5: “Thomas P.

Erneut unter rechtswidriger Behauptung einer Kundenbeziehung und unter Vertrag unwahrer Tatsachen, sowie unter zusätzlicher Beleidigung in seiner Bewertung, hat dieser Nutzer unserem Hause einen Reputationsschaden zugefügt. Dieser Nutzer reagierte bislang auf die anwaltliche Abmahnung überhaupt nicht. Seine Bewertung wurde über das “notice and take down“- Verfahren durch uns gelöscht. Es ist bislang in dieser Sache ein Schaden in Höhe von 672,60 EURO entstanden, der Nutzer hatte Frist bis zum 02.02.2024 zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und bis zum 09.02.2024 zur Zahlung des Schadensersatzanspruches. Die Klage vor dem Landgericht Nürnberg wird aktuell durch unseren beauftragten Anwalt gefertigt und zeitnah gegen den Nutzer eingereicht, sofern dieser nicht innerhalb der gesetzten Fristen die gegen ihn geltend gemachten Ansprüche wie gefordert erfüllt.

Fall 6: “Camila M.

Auch diese Nutzerin hat durch Ihre Bewertung auf dem Profil unseres Unternehmens rechtswidrig suggeriert, Sie wäre eine Kundin unseres Hauses. Auch die Inhalte Ihrer Bewertung waren dabei aufgrund der Behauptung unwahrer Tatsachen rechtswidrig. Auf die Abmahnung unseres beauftragten Rechtsanwaltes erfüllte diese Nutzerin den Löschanspruch umgehend. Die Frist zur Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung verstrich erfolglos zum 02.02.2024. Der Schadensersatzanspruch gegen die Nutzerin beläuft sich aktuell auf 527,00 EURO. Klage wird derzeit gefertigt.

Fall 7: “Max Glöckner

Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine Statistik sehen über Löschungen von Bewertungen die belegt, dass bereits überaus viele Bewertungen entfernt wurden. Würden Sie Antworten auf sonstige Bewertungen lesen? Oder würden Sie vielleicht sogar den Infotext eines Unternehmens oder Beiträge zu diesem Thema auf der Website des Unternehmens, das Sie bewerten wollen vorab lesen, bevor Sie eine Bewertung abgeben?

Dieser Nutzer hat “Max” hat all dies offensichtlich nicht getan, denn es würde objektiv an enorme und ausufernde Dummheit grenzen, hätte er alle Informationen wahrgenommen und anschließend nutzungs- und rechtswidrig zur Rechtsverletzung unseres Hauses bewertet – oder er ist einfach ein Mensch, dem die Einhaltung von Recht und Gesetz egal zu sein scheint. Seine Bewertung vom 31.01.2024 haben wir in beweiserheblicher Weise dokumentiert, bereits am selben Tag ins “notice and take down” – Verfahren des Portals gemeldet und unserem beauftragten Rechtsanwalt zur Bearbeitung weitergeleitet. Der Auftrag lautet hierbei einerseits die Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche und zeitgleich die Einleitung aktiver Strafverfolgung gegen den Nutzer.

Es läuft derzeit die Geltendmachung des Auskunftsanspruches nach §§ 21 Absätze 3, 2, TTDSG gegen Trustpilot in Bezug auf die Bestandsdaten dieses Nutzers. Der Schadenserstzanspruch noch nicht beziffert.

Fall 8: “Mandy C.

Diese Nutzerin hatte insgesamt 3 verschiedene Bewertungen im Laufe von 7 Monaten publiziert (es war jeweils nur eine Bewertung aktiv zeitgleich veröffentlicht) und wurde am 13.02.2024 durch unseren beauftragten Rechtsanwalt abgemahnt.

Sie meldete sich unter abermaligem Anerkenntnis Ihrer Verfehlungen mehrfach per Email daraufhin umgehend bei unserem Anwalt und erfüllte auch sofort den geltend gemachten Löschanspruch. Der Abgabe der Unterlassungerklärung wird bis 01.03.2024 entgegengesehen, der Schadensersatzanspruch beläuft sich auf aktuell 953,40 EURO und ist grundsätzlich bis zum 08.03.2024 zu bezahlen, wobei hier bereits latent Verhandlungen über eine Ratenzahlung laufen.

Aktuelle Kommunikation mit unserem Anwalt lässt vermuten, dass diese Bewerterin ernsthafte psychische Probleme hat, die behördliches Eingreifen erforderlich machen könnte.

Fall 9: “Manuel Brown

Am 13.02.2024 gab der Nutzer “Manuel Brown” eine 2- Sterne Bewertung zu Lasten unseres Hauses auf dem Unternehmensprofil auf Trustpilot ab. Er ist weder Kunde, noch Schuldner unseres Hauses und hat mangels Kundenbeziehung zu unserem Hause nutzungswidrig im Lichte der Nutzungsbedingungen eine Bewertung abgegeben. Der Inhalt der Bewertung ist zudem in erstem und dritten Bewertungsabsatz inhaltlich teilweise unwahr oder denklogisch unschlüssig.

Herauszuheben ist in dieser Bewertung allerdings der zweite Absatz:

Bewertungsinhalt Manuel Brown
Bewertung zweiter Absatz Nutzer Manuel Brown vom 13.02.2024

Das portalinterne “notice and take down Verfahren” läuft bereits. Unser Anwalt hat auf unsere Bitte die Beauftragung gegenüber diesem Nutzer vorab per Email mitgeteilt (ja der Nutzer hat Informationen zu seiner Person mitgeteilt und sich damit einen Teil der Kosten erspart) um diesem im Falle einer Mitwirkung die Kosten des Gestattungsverfahrens für den Auskunftanspruch zu vermeiden, eine Abmahnung wird dennoch ausgesprochen (wir erinnern an unsere “Null-Toleranz-Richtlinie“) wobei sich der Schadensersatz sicherlich eher im niedrigen Bereich ansiedeln wird, wenn der Schuldner auf die Kontaktaufnahme unseres Anwaltes reagieren sollte.

Fall 10: “Anonymous Reviewer

Am 15.02.2024 hat dieser Nutzer nutzungswidrig und unter Begehung von Straftaten bewertet. Das portalinterne “notice and take down Verfahren” läuft bereits, unser beauftragter Anwalt ist in dieser Sache auch bereits aktiv. Der Nutzer ist als Schuldner unserer internen auftragsgemäß beauftragten Forderungssache mit dem Aktenzeichenku0008390023” zuzuordnen und wird analog aller anderen Rechtsverletzer behandelt. Genau Werte folgen nach kostenpflichtiger Einholung der aktuellen Einwohnermeldeabfrage, soweit diese nachfolgend nicht bereits feststehen.

Der Bewerter wurde anwaltlich abgemahnt, Frist zur Löschung unverzüglich, zur Abgabe der Unterlassungserklärung 01.03.2024 und zur Zahlung in Höhe von aktuell 885,80 EURO Schadensersatz zum 08.03.2024.

In nun offensichtlich grenzenloser Intelligenz hat dieser Nutzer als Reaktion auf die anwaltlich in unserem Namen ausgesprochene Abmahnung zu seiner rechtswidrigen Bewertung gegenüber unserem Hause nichts besseres zu tun gehabt, als unseren Anwalt auch rechtswidrig negativ – allerdings bei Google – zu bewerten. Dabei hat er sich gleich die nächste Abmahnung eingefangen und weitere Schadensersatzanspruche in Höhe von 672,60 EURO gegen unseren Anwalt unmittelbar zu leisten. Google hat diese Bewertung bereits 11 Minuten später entfernt, er hat abermals den Anwalt Stunden später erneut rechtswidrig bewertet. Er hat wohl offensichtlich zu viel Geld, denn es wird immer teurer für ihn. Goolge wurde vorerst erneut eingeschaltet. Sehr, sehr clever! EMA läuft aktuell.

Fall 11: “Christoph

Am 14.03.2024 hat dieser Bewerter eine 1-Sterne Bewertung abgegeben ohne eine Kundenbeziehung zu unserem Hause zu haben, da auch dieser Bewerter nur ein auftragsgemäß durch uns kontaktierter Schuldner eines unserer Auftraggeber ist (Az.: Si0000037922). Dabei stellt sich die Bewertung vor allem hinsichtlich Intellekt und Inhalt nicht nur als nutzungs- und rechtswidrig, sondern vor allem als bedenklich dar. Unser Haus hat diesen Schuldner – nachdem er mehrere Male seitens des Auftraggebers angemahnt wurde – mehrfach außergerichtlich und gerichtlich kontaktiert und betreibt nachdem durch uns ein gerichtlicher Titel erwirkt wurde nunmehr die – ebenfalls durch ein Gericht bestätigte Zwangsvollstreckung im Rahmen einer Pfändung.

In der Modifizierung seiner Bewertung kündigte der Bewerter auf unsere Antwort an, gegen unseren beauftragten Anwalt rechtlich vorgehen zu werden.

Das portalinterne “notice-and-take-down-Verfahren” wurde durch uns eingeleitet, der Sachverhalt zur Weiterbearbeitung an unseren dahingehend beauftragten Rechtsanwalt übermittelt. Abmahnung durch den Anwalt ist am 15.03.2024 um 15:12 Uhr erfolgt. Schadensersatzanspruch beläuft sich auf bislang 818,20 EURO. Fristen zur Erfüllung der drei bestehenden Ansprüche sind gesetzt und laufen derzeit.

Der Löschanspruch wurde noch am Tag der Abmahnung durch den Bewerter erfüllt. Fehlen noch zwei Anspruchserfüllungen in gesetzter Frist.

Fall 12: “Leon Kaiser

Fall 13: “Kunde

Fall 14: “Uwe Z.

Fall 15: “Reka

Fall 16: “Zülküf

Fall 17: “Christian

Fall 18: “Jannek TV

Fall 19: “ChrisTina

Fall 20: “Cinili

Fall 21: “NP

Fall 22: “Melanie B.”

Beitrag wird laufend ergänzt, erweitert und vervollständigt.

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Updated on 16. März 2024
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